| Freitag, den 20. Februar 2009 n.Chr. |
|
Hexenwald Franken - Forchheimer Teil |
|
Walberla wurde zubetoniert
Die Wasserschutzpolizei mußte anrücken! Am Mittwoch den 23. April 2008 wurden die Bauarbeiten am Asphaltweg von Kirchehrenbach
zur Walpurga-Kapelle von der Polizei unterbrochen. Da der Wanderweg vor dem 1. Mai-Fest noch "gemacht" werden mußte,
ergriff der Bürgermeister von Kirchehrenbach (Waldemar Hofmann CSU) die alleinige Initiative und ordnete ohne Baugenehmigung
die Beteerung des bereits vorhandenen Schotterweges a. Da sich der Weg aber leider durch das Naturschutzgebiet zieht,
hagelte es natürlich scharfe Protest. Nicht nur Manfred Scheidler von der Höheren Naturschutzbehörde ist irritiert über
die Planlosigkeit und Dummheit eines solchen Politikers, sondern auch die übrigen Gemeinderatsmitglieder. "Der Beschluß
wird nachgereicht" meinte der betroffene und wohl leicht überfallene Bürgermeister. Da wird er sich wohl über die
Geldstrafe und gerichtlichen Zwänge (der Weg muß wieder abgebaut werden) genauso wundern. Wenn soetwas in der Wirtschaft
passiert heißt es nur seinen Hut zu nehmen statt stur so weiter zu machen. Wahlen waren leider erst, aber trotzdem
wird Hofmanns Abdankung gefordert...zumindest von uns ;-) Schäm dich Waldemar!
Die dümmsten Schlachtkälber wählen ihren Schlächter selbst!
Ja ja, er ist es natürlich wieder geworden, unser alter OB Stümpfli im März 2008...Mit 53%...naja, halt von den 54% Wahlbeteiligten, also
mathematisch nur von einem Viertel der Forchheimer gewählt! Is des etz demokratisch? - Richtig!...Aber nicht logisch!
Ruine Neideck wurde umgekrämpelt
Der Bergfried der Ruine Neideck in der Fränkischen Schweiz bei Streitberg ist rundum fester und stabiler gemacht worden. Die Sanierung soll
den Wohnturm vor dem tiefen Fall richtung Wiesent bewahren. Das klingt ja vorerst ganz gut, wurde aber wieder mal wie schon
anderorts mehr schlecht als recht umgesetzt. Die Windfahne hätte älter und Detailgetreuer sein können. Außerdem wurde eine
stählerne Aussichtsplattform auf dem Dach
für weiten Rundumblick geschaffen. Diese fällt unserer Meinung nach nur etwas groß aus, v. a. im unteren Bereich, und bringt damit
die Authentizität nicht so gut zur Geltung wie früher - verschandelt halt alles! Dieser Eingriff veränderte den Turm drastisch von Grund auf
auf.
|
Keine Köhnigswahl zu Forchheim 2007
Die Königswahl war in den beiden Jahren 2006 und 2007 ein voller Erfolg - sie fand schon zwei mal statt.
Nur in den beiden letzten Jahren bekammen es die Forchheimer einfach nicht hin, das groß Turnier um die Krone mit
mittelalterlichem Markttreiben wieder in die Königsstadt zu
bringen, da wohl ein Herr Streit nicht rechtzeitig dem Veranstalter CAB-Artis aus Bamberg bescheid gegeben hat. Ein
einfacher Telefonanruf und die Sache wäre gestanden! Aber nee...lieber lassen wir uns ja tausende von Menschen die Geld
bringen durch die Lappen gehen... Super langsame Politiker brauchen wir nicht, die nur rumsitzen und abwarten, dabei auch
noch gammeln und sich nicht informieren bei den Bürgern!
Vielleicht zum letzten Mal zu sehen in der Freibadsaison 2008: 5er adé ;-( ...
Alles neu auf der Ruine Neideck ;-( - Stahlrippen statt altertümlichem Holz!
|
Steinskulpturen verschandeln den Forchheimer Stadtpark
Die großen Kunst-Skulpturen (Tore) im neuen Stadtpark (nahe Hallenbad) sind ein Grauß fürs Auge und die Wiese! Wann kommen die Ungetüme wieder weg? Höffentlich bald möglichst...besser wärs allemal! Nach Bürgerbefragungen machen die Tore den "Boden kaputt und schauen gräßlich aus". Wer sich diese Schnappsidee wieder einfallen gelassen hat, tut Forchheim wohl nicht so gut! Die taugen allenfalls nur für Hunde zum dran pinkeln, weil die haben ja jetzt keine Bäume mehr dafür!
Fünfer-Adé-Video
Der LeFay-Clan läd die Jugend von Forchheim ein, sporadisch zum privaten Videodreh für unser "Fünfer-Adé-Abschiedsvideo"
einen Sprung vom Sprungturm zu vollführen und sich dabei filmen zu lassen. Für die letzte Saison 2008 im Forchheimer
Freibad soll ein markanter Abschiedsgruß mit den besten Sprüngen erstellt werden um wach zu rütteln und der Obrigkeit (stumpfsche CSU)
die Atraktivität und Leistungen zu zeigen, die hier immer möglich waren. Nach der Fertigstellung wird das Video auf
unserer Homepage und auf YouTube zu sehen sein.
Stadtpark wird Bäume-los
Die Einwohner Forchheims werden bald über die vielen gefällten Bäume trauern, die in den Stadtparken verschwinden werden.
Die Mauer soll in neuem Glanz erstrahlen und dazu werden die Bäume gefällt, da sie die Mauern mit ihren Wurzeln
anscheinend beschädigen würden...So ein Quatsch: deshalb muss ich doch nicht viele Bäume die schon sein Jahrzehnten
dort stehen und die Steine durch ihre Wurzeln zusammen halten entfernen! Das geht auch anders! Denn die Mauer lebt
nunmal auch von Abwechslung - und die ist allemal schöner mit dazwischen gestreuten Bäumen und Büschen (siehe Rothenburg)
und nicht nur kahle Sandsteinwände! Da is ja schon die Hölle los, wenn mal eine einzige Sonnenblume aus der Wand wächst...
Der MIX macht's eben doch besser ;-)
Freibad wird Bäume-los
Die Freibadler Forchheims sind bestürzt über den krassen stumpfsinnigen Kahlschlag im Freibad. Hier sntsteht das abartige
neue Ganzjahresbad das mit Pauken und Trompeten, aber auch mit 3000 gegenstimmen durchgeboxt wurde. Da die meisten alten sturen
Forchheimer ja wieder nicht daraus gelernt haben, wählten sie wieder ihren Stumpf. Scheinbar braucht man in Forchheim keine
Bäume, Schatten oder Sauerstoff zum leben. Dabei wird es jedes Jahr heißer und stickiger in der Stadt und wenn man sich
dann im Freibad abkühlen will, es sich aber nicht mehr leisten kann, verarmt man nicht nur in den Groschen sondern auch
noch sozial. Dann muß man sich halt eben den eigenen Pool in den Garten pflanzen, wenn es nach unserem Gartenamtsleiter
Herrn Fuchs ginge, um dort seine Ruhe zu haben. Denn stockende Hitze ohne Schatten und Arbeiterlärm erwarten diese
Saison die Freibadbesucher. Dafür noch mal recht billig, nicht nur beim Preis...
|